Die Bewertung der Projekte erfolgt durch eine ausgewählte Fachjury, die sich jedes Jahr aus einem interdisziplinären Team zusammensetzt, darunter UX & UI Design, Software-Entwicklung, Marketing, Projektmanagement, und vielen mehr. Im folgenden Stellen wir die diesjährigen Jury-Member vor:
Tobias ist seit fast 20 Jahren in der Drupal-Community unterwegs und kennt sich vor allem in Drupal-Core sehr gut aus. Seit fast 15 Jahren baut und betreut er auch beruflich größere Drupal-Seiten und hält nebenbei Vorträge auf diversen Drupal-Konferenzen.
Geschäftsführerin bei undpaul
Als Gründerin und Geschäftsführerin von undpaul hilft Anja Organisationen dabei, anspruchsvolle Drupal-Plattformen zu entwickeln oder neu auszurichten.
IT-Consultant und Software Engineer bei Swaglab
Alaa ist erfahrener Software-Entwickler und IT Consultant mit Fokus auf Performance-Optimierung komplexer Webanwendungen im E-Commerce. Er bringt technische Hintergründe verständlich auf den Punkt und teilt sein Wissen gerne in der Community. In seiner Freizeit überträgt er seine Leidenschaft für Präzision auf Renn-Simulatoren – denn dort wie beim Code zählt jede Millisekunde.
Head of Marketing bei STÖBER Antriebstechnik
Seit über 25 Jahren verantwortet Silvia die strategischen Marketingaktivitäten in international tätigen, mittelständischen Industrieunternehmen und hat nachweislich zu deren erfolgreicher Entwicklung beigetragen. Dabei verbindet sie bewährte Marketinginstrumente gezielt mit modernen digitalen Ansätzen. Neue Wege und Tools begeistern sie nach wie vor, und sie geht Veränderungen offen und neugierig an – diese Haltung treibt Silvia auch nach ihrer sehr langen Zeit im Marketing an.
Architektin
Johanna Mayr-Keber ist Architektin in Wien. Vor über 20 Jahren hat sie ihre erste html Website gebaut und ist später auf der Suche nach dem richtigen CMS auf damals Drupal 7 gestoßen. Gekommen für den Code, geblieben für die Community (und den Code). Johanna ist seit 25 Jahren
DJ, hat Radioshows (Superfly, FM4) gehostet und ist generell geprägt von der underground Kultur. Community-Building, Inklusion, Kommunikation,
dezentralisierte Netzwerke und die nicht wachstums- und gewinnorientierte Kreislaufwirtschaft sind wesentliche Themen in all ihren Tätigkeiten.